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Rosen Badesalz selber machen

Badesalz gilt bereits seit vielen Jahrhunderten als beliebtes Kosmetikprodukt, welches dem Körper wohltuende Pflege und Entspannung liefert. Insbesondere Rosen Badesalz gehört zu den echten Klassikern: Mit seinem angenehm zarten Duft von frischen Rosen sorgt es für ein genussvolles Badeerlebnis, das die Sinne beflügelt. Wie Sie mithilfe weniger Zutaten den beliebten Badezusatz ganz einfach zuhause selber herstellen können, verraten wir Ihnen nachfolgend. Als Geschenk zum Muttertag oder zum Geburtstag eignet es sich ideal.

 

Zutaten für die Herstellung von Rosen Badesalz

Wenn Sie Rosen Badesalz selber machen möchten, benötigen Sie eine Reihe von Zutaten, die für den gewöhnlichen Hausgebrauch eher untypisch sind. Umso wichtiger, dass Sie nicht überstürzt mit der Herstellung Ihres Badesalzes beginnen, sondern vorab überprüfen, ob Sie alle nötigen Zutaten zur Hand haben.

Die Basis für den wohlduftenden Badezusatz bildet selbstverständlich Salz. Beachten Sie dabei jedoch, dass sich herkömmliches Kochsalz nicht für die Herstellung von Badesalz eignet, da es nicht über die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe und Eigenschaften wie Meer- oder Himalayasalz verfügt.

Sie benötigen:  

  • 1 EL Natron
  • 1 EL Meer- oder Himalayasalz
  • 1 EL Pflegeöl (z.B. Kokos, Jojoba, Argan, Sandorn, Mandel etc.)
  • 4 EL Magnesiumsulfat (auch als Bittersalz bekannt)
  • 1 – 2 EL getrocknete Rosenblätter
  • formschönes Gefäß (z.B. Karaffe, Einmachglas etc.)

optionale Ergänzungen:

  • getrocknete Kräuter oder Blüten (z.B. Lavendel, Sandelholz etc.)
  • ätherische Öle (z.B. Rosenöl, Palmarosaöl)
  • ½ TL Lysolecithin
  • kosmetische Farbe 

Zutaten für das Rosen-Badesalz

Selbstverständlich können Sie das Rezept nach Belieben abwandeln und zum Beispiel durch andere Blüten, Kräuter oder ätherische Öle verfeinern. Der Phantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt, jedoch sollten Sie die Zutaten hinsichtlich ihres Duftes harmonisch aufeinander abstimmen. Im Falle von Rosen Badesalz erweisen sich beispielsweise Lavendel, Sandelholz oder Geranium als passende Duftbegleiter. 

 

Tipp: Die getrockneten Rosenblätter können Sie im Übrigen auch ganz einfach selber herstellen. Dafür einfach die Blüten vorsichtig von der Rose abzupfen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Daraufhin das Blech samt Blüten in den Ofen schieben und bei 50°C eine halbe Stunde lang trocknen lassen. Zwischendurch die Blätter immer wieder auflockern und den Trocknungsgrad überprüfen. Anschließend die getrockneten Blüten aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.

 

Wirkungsweise der Zutaten für Rosen Badesalz

Sollten Sie das erste Mal Rosen Badesalz selber machen, dürften einige der oben aufgeführten Zutaten ungewöhnlich für Sie erscheinen. Aus diesem Grund möchten wir Sie im Folgenden mit den Eigenschaften und Wirkungsweisen dieser Zutaten vertraut machen.

Himalayasalz: Berühmt als die reinste Form des Salzes, erfreut sich Himalayasalz nicht nur in der Lebensmittelbranche, sondern auch in der Kosmetikindustrie größter Beliebtheit.

Bei der Benutzung als Badesalz macht man sich seine reinigende Wirkung zunutze: Es entschlackt die Haut und sorgt für einen ausgewogenen pH-Wert der Hautoberfläche. Trockene, rissige Stellen werden so deutlich gemildert und die Haut fühlt sich angenehm zart an.

Natron: Als Hauptbestandteil zahlreicher Koch- und Haushaltsmittel, wie Backpulver, Entkalker oder Putzmittel, findet Natron in vielen Bereichen des täglichen Lebens seine Verwendung. Auch im Bereich der Körperpflege kommt das feinpudrige Salz vermehrt zum Einsatz. Als Zutat in Badesalz hilft es der Haut – genauso wie das Himalayasalz –zu entschlacken und deren pH-Wert-Balance herzustellen.

Magnesiumsulfat: Den meisten dürfte Magnesiumsulfat unter der Bezeichnung Bittersalz bekannt sein, welches vorwiegend als Abführmittel verwendet wird. Dieser Umstand hat jedoch keine negativen Auswirkungen auf Ihr selbstgemachtes Rosen Badesalz. Im Gegenteil: Magnesiumsulfat bringt eine Reihe von Vorzügen mit sich, die Ihren Badezusatz zu einem echten Wellnessgaranten werden lassen. So hilft das bitterschmeckende Salz nicht nur dabei die Haut zu entschlacken, sondern fördert überdies die Wundheilung. Auch körperliche Verspannungen werden dank des Magnesiumsulfats gelöst, sodass Sie bei Ihrem Bad ideal entspannen können.

Lysolecithin: Lysolecithin ist ein geruchsfreier, natürlicher Emulgator, der aus Soja gewonnen wird. Er dient dazu, dass sich das im Badesalz enthaltene Pflegeöl mit dem Wasser verbindet, sodass nach dem Baden kein unschöner Fettfilm in der Badewanne zurückbleibt. Auf Ihrer Haut hinterlässt er hingegen einen feinen Schutzfilm, der für ein angenehm weiches Hautgefühl sorgt. Alternativ dazu können Sie auch Fluidlecithin oder Mulsifan als Emulgator verwenden, jedoch werden diese synthetisch hergestellt.

 

Anleitung zur Herstellung von Rosen Badesalz

Wenn Sie Rosen Badesalz selber machen möchten, benötigen Sie hierfür nicht nur die passenden Zutaten, sondern auch eine Anleitung, die Ihnen die einzelnen Schritte bei der Zubereitung erklärt. Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie Ihr Rosen Badesalz selbst zusammenstellen und auf welche Dinge Sie dabei besonders achten sollten.

 

Schritt 1: Zunächst die Salze, d.h. Natron, Magnesiumsulfat und Himalayasalz, in eine Schüssel geben und mit etwa 2/3 der getrockneten Rosenblüten vermengen. Wenn Sie Ihr Rosen Badesalz durch weitere Kräuter oder Blüten ergänzen möchten, können Sie diese ebenfalls hinzugeben.

Schritt 2: Sie möchten Ihr Badesalz durch ein farbenfrohes Highlight aufpeppen? Füllen Sie hierfür einfach einen Teil des Blüten-Salz-Gemisches in eine separate Schüssel ab und färben Sie es mit Hilfe von kosmetischer Farbe (hier: vorzugsweise rot) ein. Durch die unterschiedlichen Farben können Sie später beim Abfüllen Ihres selbstgemachten Rosen Badesalzes kreative Akzente setzen. 

gefärbtes Salz mit kosmetischen Farben

Schritt 3: Sollten Sie Ihr Rosen Badesalz mit einem Emulgator, wie z.B. Lysolecithin, anreichern wollen, geben Sie diesen zusammen mit dem Pflegeöl Ihrer Wahl in eine Schüssel und vermischen Sie die beiden Flüssigkeiten.

Schritt 4: Geben Sie nun das (mit Lysolecithin angereicherte) Pflegeöl nach und nach zu dem Salz-Blüten-Gemisch und verrühren Sie das Ganze unter Zuhilfenahme eines Löffels. Achten Sie dabei darauf, dass die Masse nicht zu feucht wird, sondern stets schön flockig bleibt. Um Ihrem Badesalz einen zusätzlichen Duftkick zu verleihen, können Sie außerdem ein paar Tropfen ätherischer Öle hinzufügen. 

das fertige Rosen-Badesalz

Schritt 5: Nun können Sie Ihr Rosen Badesalz abfüllen. Dazu nehmen Sie ein formschönes Gefäß, vorzugsweise aus Glas, zur Hand und füllen Sie schichtweise Badesalz und getrocknete Rosenblätter im Wechsel ein. Zu guter Letzt können Sie Ihr selbst gemachtes Rosen Badesalz mit hübschen Aufklebern oder Schleifen verzieren. 

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