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Gerbera und ihre Bedeutung

Gerbera Bedeutung

Die Gerbera gehört hierzulande zu den beliebtesten Zierpflanzen überhaupt. Am häufigsten entdeckt man sie als Schnittblume in fröhlichen, bunten Blumensträußen die bevorzugt zu freudigen Anlässen verschenkt werden: Etwa zum Geburtstag, als Dankeschön oder als Mitbringsel bei einem Familienbesuch. Aber auch als Zimmerpflanze im Topf erfreut sich die farbenfrohe Gerbera großer Beliebtheit. In der Wohnung gedeihen diese großartigen Blumen sogar das gesamte Jahr über. Doch wie schaffte es die Gerbera eigentlich an die Spitze der beliebtesten Blumen Deutschlands und welche Bedeutung hat es, wenn man sie verschenkt oder als Geschenk in Empfang nehmen darf? In diesem Beitrag möchten wir Ihnen alle wichtigen Fakten zur Gerbera liefern und dabei vor allem die Bedeutung dieser herrlichen Blume näher beleuchten.

 

Die Geschichte der Gerbera

Wie viele Zier- und Schnittblumen gehört auch die Gerbera zu den sogenannten Korbblütlern. Ursprünglich stammt sie aus Asien, beziehungsweise Südafrika und blüht für gewöhnlich von April bis in den September. In der Natur kommen etwa 30 unterschiedliche Arten Gerbera vor, deren Farbspektrum sowohl Weiß, als auch zartes Rosa, tiefes Rot, knalliges Orange und leuchtendes Gelb beinhaltet. Durch die Zucht der Pflanze sind mittlerweile jedoch zahlreiche weitere Arten entstanden, die teils faszinierende Farbnuancen, Verläufe und Mischungen der unterschiedlichen Sorten mit sich bringen. Entdecker und Namensgeber der Gerbera war übrigens der Holländer Jan Frederik Gronovius, der die Blume im Jahr 1737 im Andenken an den Mediziner und Botaniker Traugott Gerber bezeichnete. Doch auch schon vor dem Jahr 1737 war die Gerbera in einigen Teilen der Welt bekannt gewesen, bis dahin allerdings noch unter dem Namen „afrikanische Aster“.

Das erste Exemplar das seinen Weg nach Europa fand war übrigens eine gepresste Gerbera Blüte, die im Jahr 1886 an den königlichen Hof nach Kew bei London geschickt wurde. 1888 gelangten dann die ersten lebenden Pflanzen nach London und ein Jahr später wurde die Gerbera der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Jahre 1893 wurde die erste Gerberpflanze dann auch in Deutschland in der Stadt Erfurt von den zwei Botanikern Schmidt und Haage kultiviert. So begann der bis heute anhaltende Siegeszug der Gerbera in Europa.

 

Gerbera Bedeutung: „Du machst alles viel schöner!“

Ähnlich der meisten Blumen kann auch die Gerbera verschiedene Bedeutungen haben. Die generelle Bedeutung der Gerbera ist jedoch ein einfaches aber doch herzlich gemeintes Kompliment: „Du machst alles viel schöner!“ sagt die fröhliche bunte Pflanze in der Sprache der Blumen. Sie steht für Aufrichtigkeit, Wertschätzung und die Bekenntnis von Freundschaft. Sie strahlt positive Energie aus und ist so das Sinnbild für die Menschen, die durch ihre eigene positive Art ihr Umfeld aufheitern. Dabei darf die Gerbera übrigens auch ohne jede Zweideutigkeit zu riskieren an eine liebe Nachbarin verschenkt werden – denn auch wenn hin und wieder ein Gerberastrauß zum Valentinstag oder zu einem ersten Date verschenkt wird, steht die Gerbera vorrangig doch eigentlich für Beziehungen, die platonischer Natur sind.

 

Gerbera und ihre Farben

Natürlich kann die Bedeutung der Gerbera – je nach Blütenfarbe – variieren. Das liegt vor allem daran, dass der Farbgebung einer Blume für sich allein genommen ebenfalls eine Symbolik zugesprochen wird, die sich mit der Bedeutung der Blumensorte teilweise vermischt.

So haben sich rote Gerbera mittlerweile als kleine Liebesboten etabliert und stehen, ähnlich wie die Rose, für Zuneigung und tiefe Gefühle. Das kann die Liebe zwischen zwei Partnern sein oder aber die Liebe zwischen Familienmitgliedern. Rote Gerbera können daher beispielsweise auch zum Muttertag verschenkt werden. Rosafarbene Gerbera gelten hingegen als kleine Aufmerksamkeit unter guten Freundinnen.

Orange Gerbera sind echte Muntermacher. Sie strahlen Kraft, Lebendigkeit und Wärme aus, weshalb ihr Anblick auf viele Menschen aufheiternd und motivierend wirkt. Orange Gerbera sind daher auch die idealen Blumen, wenn Sie einem Freund oder einer Freundin Erfolg und Kraft für eine vor demjenigen liegende Prüfung wünschen möchten. In diesem Fall dürfen die orangenen Blumen auch gern mit gelben Gerbera kombiniert werden.

Mit Letzteren ist übrigens etwas Vorsicht geboten, denn gelbe Gerbera haben zwei recht unterschiedliche Bedeutungen. Sie stehen einerseits für sonnige Gemüter und Heiterkeit, kommen andererseits aber auch in der Trauerfloristik vor. Hierbei symbolisieren sie, anders als beispielsweise weiße Lilien, jedoch nicht die Trauer um den Verstorbenen, sondern vielmehr das positive Andenken an diesen sowie die Erinnerung an die glücklichen Momente mit dem verstorbenen Menschen.

 verschiedene Farben Gerbera

Tipps zur Pflege von Gerbera

Gerbera sind Blumen die sich gern von der Sonne verwöhnen lassen. Das gilt sowohl für Gerbera als Schnittblumen, als auch für solche, die als Zimmerpflanze im Topf kultiviert wurden. Hohe Temperaturen mag die Gerbera allerdings nicht so gern. Daher sollten Sie immer darauf achten, dass der Raum in dem die Gerbera ihren Standort hat stets gut durchgelüftet wird, beziehungsweise die Luft im Raum nicht austrocknet oder gar steht. Im Sommer darf die Gerbera übrigens gern auch nach draußen umziehen, etwa auf den Balkon oder die Terrasse. Die pralle Mittagssonne sollte man allerdings für das anspruchsvolle Pflänzchen vermeiden. In puncto Bewässerung wünscht sich die Gerbera regelmäßige Verpflegung. Die Erde im Topf sollte nie ganz austrocknen. Die Zugabe von etwas Flüssigdünger im Wasser bekommt der Gerbera ebenfalls sehr gut und unterstützt die Pflanze dabei, lange und ausgiebig zu blühen und den Wohnraum um sich herum mit ihrer Schönheit zu bereichern.

Auch als Schnittblume im Strauß oder einzeln in einer Vase macht die Gerbera mit ihren breiten, farbenprächtigen Blüten viel her. Steht der Stiel der Blume allerdings zu tief im Wasser, kann er leicht aufweichen und die Blume bekommt Schwierigkeiten das Wasser richtig aufzunehmen. Ist der Fall bereits eingetreten sollte der Blumenstiel mit einem scharfen Messer und einem leicht schrägen Anschnitt unbedingt gekürzt werden. Vermeiden lässt sich das Aufweichen des Stiels am besten, in dem die Vase nur etwa ein bis zwei Zentimeter hoch mit Wasser befüllt wird. Der Wasserstand sollte dann allerdings täglich geprüft und das Wasser selbst regelmäßig ausgetauscht werden, damit die Blume ausreichend mit Nähstoffen versorgt werden kann.

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